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Levitra

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EinnahmeformTabletten
Pflanzliches Potenzmittel
Made in Germany

Gesamtbewertung

80%

Wirkung
95%
sehr gut
Nebenwirkungen
60%
ausreichend
Kundenrezenssionen
85%
gut
Lieferung
80%
befriedigend
Preis Leistung
80%
befriedigend

Beschreibung

Mein Levitra Erfahrungsbericht

Wer unter einer Erektionsstörung oder einer Potenzstörung leidet, der sollte sich das Medikament Levitra einmal anschauen. Denn dieses steigert durch den Wirkstoff Vardenafil die Durchblutung im Genitalbereich von Männern. Levitra gehört zu den PDE 5 Hemmern, zu denen auch Cialis und Viagra gehören.

Auf diese Weise wird eine deutlich stärkere und zudem auch anhaltende Erektion gewährleistet. In der Folge trägt das rezeptpflichtige Potenzmittel zu einem deutlich längeren Durchhaltevermögen bei.

Die Einnahme von Levitra

Wer mit dem Gedanken an eine Einnahme von Levitra spielt, der sollte zwischen 25 und 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eine der Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Schmelztabletten sollten dabei etwa 60 Minuten vor dem Akt auf der Zunge aufgelöst werden. Die maximale Dosierung kann variieren.

So beträgt die maximale Menge bei der Einnahme der Levitra Filmtabletten 20 mg. Bei der Einnahme von Schmelztabletten sind es lediglich 10 mg. Dabei sollte man zudem berücksichtigen, dass aufgrund der langen Wirkungsdauer des Medikaments höchstens eine Tablette pro Tag eingenommen werden sollte.

Die Schmelztabletten haben den Vorteil, dass diese direkt vom Körper aufgenommen werden. Bei mir hat es ca. 15 Minuten gedauert, aber der Hersteller schreibt längere Wirkzeiten auf. So ein Medikament wirkt natürlich bei jedem anders.

Personen die unter einer Beeinträchtigung der Nieren oder Leber leiden sollten die Dosierung von Levitra zudem sogar auf 5 mg pro Tag beschränken. Außerdem sollte die Einnahme im Vorfeld mit einem Arzt abgesprochen werden.

Und dies ist auch bei der Kombination des Potenzmittels mit anderen Medikamenten zu empfehlen, da es hierdurch mitunter zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen kann. Daher ist besonderes bei der Einnahme von Medikamenten zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen, wie Chinidin, Sotalol oder Amiodaron eine Rücksprache mit dem eigenen Hausarzt ebenfalls empfehlenswert, um die Einnahme mit diesem abzusprechen.

Außerdem gibt es zudem auch einige Fälle, in denen man auf die Einnahme von Levitra verzichten sollte.

In diesen Fällen sollte man auf eine Einnahme von Levitra verzichten

In einigen Fällen sollte man auf eine Anwendung von Levitra verzichten, um seine Gesundheit hierdurch nicht zu gefährden.

Unter anderem:

  • bei der Einnahme von Mitteln zur Linderung von Herzschmerzen
  • einer Unverträglichkeit gegen Wirkstoffe des Medikaments
  • bei Erkrankungen von Herz und Leber
  • oder bei der Anwendung von Medikamenten gegen eine HIV-Infektion

Und auch in der Folge eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts, zu niedrigem Blutdruck, erblichen Erkrankungen der Augen sollte man das Medikament ebenfalls nicht ohne ärztliche Rücksprache anwenden.

Dasselbe gilt außerdem auch für Dialyse-Patienten, bei Herzerkrankungen, einer Blutkrebs-Erkrankung und auch bei einer Erkrankung des Bindegewebes im Bereich der Schwellkörper, einer Störung der Blutgerinnung oder einem Geschwür im Bereich des Magen-Darm Trakts.

In all diesen Fällen sollte man die Einnahme von Levitra immer vorsorglich mit seinem Hausarzt absprechen. Um auf diese Weise etwaige Wechselwirkungen möglichst im Voraus ausschließen.

Levitra sollte nicht eingenommen werden bei:

  • Erkrankung des Herzens
  • Erkrankung der Leber
  • gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten gegen HIV
  • Nach einem Schlaganfall
  • Nach einem Herzinfarkt
  • niedrigem Blutdruck
  • erblichen Erkrankungen der Augen
  • dialyse Patienten
  • Blutkrebs Erkrankungen
  • Erkrankungen des Bindegewebes im Bereich des Schwellkörpers

Bei diesen Problemen kann Levitra angewendet werden

  • Erektionsstörungen
  • Impotenz
  • Potenzstörungen

Levitra Nebenwirkungen

Wie bei sämtlichen Medikamenten kann es auch bei der Einnahme von Levitra zu einer Reihe von Nebenwirkungen kommen.Wie zum Beispiel Kopfschmerzen oder einer Rötung des Gesichtes.

Daneben kann es mitunter zudem auch zu Störungen im Bereich des Magen-Darm Trakts kommen. Diese Störungen sind in der Regel mit Schwindel und Übelkeit verbunden. Zudem kann es in der Folge der Medikamenteneinnahme auch zu einer verstopften oder laufenden Nase kommen.

In seltenen Fällen konnte nach der Einnahme von Levitra auch eine erhöhte Sonnenempfindlichkeit der Haut, erhöhte Blutdruckwerte, Rücken- oder Muskelschmerzen, sowie in manchen Fällen sogar leichte Sehstörungen beobachtet werden.

Doch auch Ausschläge, eine erhöhte Müdigkeit, veränderte Leber oder Herzenzymwerte konnten in Folge der Einnahme des Medikaments ebenfalls bereits festgestellt werden.

Und ganz selten kam es sogar zu Beschwerden wie Atemnot, Nasenbluten, einer Steifheit der Muskeln, einer Erhöhung des Augendrucks, einer Brustenge, einer Kehlkopfschwellung oder einer Ohnmacht.

Aus diesem Grund sollte man das Medikament daher in der Folge schwerer Nebenwirkungen immer sicherheitshalber absetzen. Außerdem einen Arzt konsultieren, um die weitere Einnahme mit diesem abzusprechen.

Die häufigsten Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen
  • verstopfte Nase
  • Gesichtsrötungen
  • Hitzewallungen

Statistik

  • Keine Nebenwirkungen traten bei über 50 % der Anwender auf
  • Leichte Kopfschmerzen traten bei 20 % der Anwender auf
  • Eine verstopfte Nase war bei 10 % zu verzeichnen
  • Eine Gesichtsrötung kam nur bei 9 % der Anwender zur Geltung
  • Hitzewallungen bekamen rund 11 % der Anwender zu spüren

Meine Nebenwirkungen

Ich denke ich bin nicht besonders anfällig für Nebenwirkungen. Was ich immer hatte, waren leichte Kopfschmerzen und Hitzewallungen. Die Kopfschmerzen eher am nächsten Morgen und die Hitzewallungen nach der Einnahme.

Außerdem hatte ich leichte Rückenschmerzen, allerdings weiß ich nicht, ob diese unbedingt von dem Medikament ausgelöst wurden, es kann jedoch möglich sein.

Die Nebenwirkungen waren aber in jedem Fall in einem Rahmen, jedoch kann man ein rezeptpflichtiges Potenzmittel nicht mit einem pflanzlichen Potenzmittel vergleichen.

Wechselwirkungen bei dem Genuss von Nahrungsmitteln und Alkohol

Auf die Einnahme von Levitra sollte man auch verzichten, sofern man zuvor eine schwer verdauliche Mahlzeit zu sich genommen hat. Da dies die Wirkung mitunter verzögern und somit negativ beeinflussen kann.

Zudem kann auch der Genuss von Grapefruitsaft die Wirkung des Medikaments ebenfalls negativ beeinflussen. Der Genuss von Alkohol kann eine Erektionsstörung sogar noch verschlimmern. Weshalb Levitra in diesem Fall ebenfalls nicht eingenommen werden sollte.

Ich selber konnte die Wirkung im Zusammenhang mit Grapefruitsaft nicht testen, aber das sich die Wirkung mit Mahlzeiten verändert kann ich definitiv bestätigen. So reichen bereits ein Steak mit Pommes und einem Beilagensalat, damit das Medikament bei mir nicht mehr wirkte. Bzw, es zu diesem Zeitpunkt nicht wirkte.

Der Unterschied zu Viagra und Cialis ist sicherlich, dass bei Levitra die Nahrung eine große Rolle spielt.

Die Verkehrstüchtigkeit nach der Einnahme von Levitra

Was die Verkehrstüchtigkeit nach der Einnahme von Levitra betrifft, so kann diese in der Folge mitunter stark eingeschränkt sein. Denn aufgrund der Tatsache, dass das Medikament die Augenfunktion beeinträchtigt und sogar zu Schwindel führen kann, kann die Teilnahme am Straßenverkehr deutlich beeinträchtigt werden.

Doch sofern man nach der Einnahme von Levitra keine besonderen Nebenwirkungen bei sich feststellen kann und sich dazu in der Lage fühlt zu fahren, so sind in diesem Fall keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich und man kann ohne weiteres an dem Straßenverkehr teilnehmen.

Die Gefahr einer Überdosierung mit Levitra

Die Gefahr einer Überdosierung mit Levitra ist grundsätzlich sehr gering. Sofern man sich an die vorgeschriebene Dosierung des Medikaments hält.

Wer diese Dosierung jedoch von dem Anwender überschritten, dann können verstärkte Nebenwirkungen die Folge sein. Es kommt in den meisten Fällen zu starken Rückenschmerzen.

Aus diesem Grund sollte bei dem Verdacht einer Überdosierung mit Levitra sicherheitshalber immer ein Arzt konsultiert werden, um die jeweiligen Beschwerden mit diesem abzuklären.

Fazit zu der Einnahme von Levitra

Bei Levitra handelt es sich um ein äußerst wirkungsvolles Potenzmittel für Männer. Welches hierzulande ausschließlich auf Rezept erhältlich ist, in Großbritannien ist ebenfalls ein Rezept erforderlich, jedoch kann dieses ganz einfach online beantragt werden.

Das Medikament unterstützt Männer die unter Erektionsproblemen leiden in den meisten Fällen bereits innerhalb kürzester Zeit und wird von einem Großteil der Anwender als überaus wirksam beschrieben.

So beträgt die Vorlaufzeit nach der Einnahme von Levitra gerade einmal 40 Minuten, was im Gegensatz zu vielen anderen Potenzmitteln äußerst kurz ist. Wie bereits erwähnt, hat die Wirkung bei mir bereits nach 15 Minuten eingesetzt.

Und in der Folge ist zudem auch die Wirkungsdauer, von etwa 12 Stunden, ebenfalls überdurchschnittlich lang. Was das Medikament zu einer ausgezeichneten Wahl für Männer macht, die unter einer Erektionsstörung leiden.

Allerdings sollte man sich, wie bei allen erhältlichen Medikamenten, zudem auch mit den Nebenwirkungen von Levitra vertraut machen. Um jeglichen Risiken bei der Einnahme des Medikaments bereits im Vorhinein ausschließen zu können.

Daneben sollten besonders schwer kranke oder anderweitig geschwächte Personen die Einnahme von Levitra immer mit dem eigenen Arzt absprechen, um hierbei ebenfalls kein Risiko einzugehen.

Wer sich dagegen grundsätzlich bester Gesundheit erfreut, doch mit Problemen in Bezug auf die eigene Erektion zu kämpfen hat, der erhält das Medikament unter anderem über das Internet, sowie zudem auch in jeder Apotheke.

 



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