Sport gegen Erektionsstörungen

Welche Sportarten helfen gegen Potenzprobleme

Zahlreiche Studien beweisen, dass durch sportliche Aktivität die sexuelle Potenz gefördert werden kann. Sport verbessert die Durchblutung des männlichen Glieds. Ebenfalls die männlichen Sexualhormone, die für den Sexualtrieb zuständig sind, werden durch Sport positiv beeinflusst.

Effektives Training

Vor allem ein Krafttraining der Oberschenkel, sowie regelmäßige Übungen für die Beckenbodenmuskulatur verbessern die Erektionsqualität. Ebenfalls Ausdauersport, wie beispielsweise Joggen haben eine positive Wirkung auf die Erektion. Wer in gemäßigtem Tempo läuft, erzielt eine hohe Wirkung. Reduzieren zudem übergewichtige Männer ihr Gewicht, wird eine noch bessere Erektionsqualität gefördert.

Fahrrad fahren

Prinzipiell ist Radfahren eine gute Möglichkeit, um die Potenz zu fördern, wenn einige Punkte beachtet werden. Beim Radfahren ist ein regelmäßiger Positionswechsel erforderlich. Der Sattel sollte horizontal eingestellt sein und auch die Hohe des Sattels muss stimmen. Darüber hinaus sollte man auf ein entsprechendes Satteldesign achten. Studien beweisen, dass eine Fahrradnutzung unter drei Stunden in der Woche die erektile Dysfunktion bekämpfen kann.

Joggen für die Potenz

Ein gezieltes Fitnesstraining kann bei Potenzproblemen helfen. Zwischen Schwellkörpern und Beinen findet ein permanenter Blutaustausch statt. Aus diesem Grund ist ein Training der Oberschenkelmuskulatur besonders wichtig. Je mehr Sauerstoff im Blut vorhanden ist, umso weniger Potenzproblem sind vorhanden. Joggen ist die perfekte Sportart, um den Penis zu trainieren.Fünfzehn Minuten sollte man sich aufwärmen. Anschließend erfolgt ein Wechsel zwischen dem raschen laufen(Skippen) von etwa einer halben Minute und dem ruhigen Laufen von circa dreieinhalb Minuten. Die Füße treten beim Skippen auf einer Stelle und die Knie werden stark hochgezogen. So ein Intervalltraining erfolgt fünfmal. Anschließend sind zehn Minuten pause erforderlich, damit das sauerstoffhaltige Blut in den Penis fließen kann.

Steigert ein Krafttraining die Erektion?

Sowohl beim Krafttraining, wie auch beim Sex werden körperliche und psychische Kräfte verbraucht. Dabei wird auch das Hormon Testosteron verbraucht. Nach dem Training und auch nach dem Sex sinkt zeitweilig die Muskelkraft und die Ausdauer. Ebenfalls der Testosteronspiegel sinkt. Dafür steigt das Prolaktin, also das Glückshormon im Körper.
Sind im Körper zu hohe Prolaktionswerte vorhanden,können Depressionen auftreten, sowie eine mangelnde Libido und Kopfschmerzen. Aus diesem Grund sollte man wissen, dass zu viel Sex das Training im Sportstudio beeinflusst.

Hilft das Krafttraining gegen Potenzprobleme?

Ein regelmäßiges vernünftiges Krafttraining wirkt sich auf den ganzen Körper positiv aus. Das Krafttraining sorgt dafür, dass mehr Testosteron produziert wird und stärkt die Beckenmuskeln. Dies hat positive Auswirkungen auf die Potenz und die Libido.
Die Wirkung ist nur dann erfolgreich, wenn man eine Überforderung beim Training vermeidet. Regelmäßiger Sport ist absolut gesund und macht fit, stark und schlank. Dadurch ist auch im Alter für eine gute Potenz gesorgt.

Pro und Contra Sport gegen Erektionsstörungen

ProSport gegen Erektionsstörungen

  • Seilspringen
  • Jogging und Skippen
  • Schwimmen
  • Radfahren, wenn oben genannte Punkte beachtet werden

Contra

  • Autorennen
  • Rudern

Einige Sportarten beeinträchtigen die Potenz. Dazu zählt jeder Sport, der im Sitzen durchgeführt wird. Fahrradfahren allerdings ist mit einem bequemen Sattel erlaubt. Sitzende Sportarten verschlechtern die Durchblutung und fördern Erektionsprobleme.

Fazit

Grundsätzlich ist eine sportliche körperliche Aktivität sinnvoll, um die Erektionsfähigkeit zu erhalten.Ebenfalls bei Potenzproblemen helfen einige Sportarten. Wer jeden Tag eine halbe Stunde trainiert und einen zusätzlichen Energieumsatz von 200 Kilokalorien erreicht, kann die Gefahr an einer Erektionsstörung zu leiden, sogar um vierzig Prozent reduzieren. Zum Sport gehört natürlich auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung.